Homöopathische Eigenbluttherapie

Bei geschwächter Immunitätslage bewirkt die Homöopathische Eigenbluttherapie eine Anregung der körpereigenen Abwehr. Bei Allergien oder Autoimmunerkrankungen reduziert sie die überschießende Immunreaktion auf einen normalen Level. Bei der Eigenbluttherapie wird dem Patienten zunächst ein Tropfen Blut entnommen. Dieses Blut wird dann verdünnt und potenziert ähnlich der Herstellung homöopathischer Arzneien, um sie nach bestimmtem Schema einzunehmen. Der Patient erhält Tropfen in homöopathischen Potenzen C7 bis C12. Die Homöopathische Eigenbluttherapie ist geeignet für chronische Erkrankungen wie z.B.
  • allergische Krankheiten (Heuschnupfen, Neurodermitis, Asthma...)
  • rezidivierende Infekte (Mittelohrentzündung, Blasenentzündung, Harnwegsinfekte...)
  • Ekzeme
  • Autoimmunerkrankungen (Multiple Sklerose, Morbus Crohn, Morbus Hashimoto)
Oder für akute Erkrankungen wie z.B.
  • die typischen Kinderkrankheiten, die Therapie hilft z. B. bei unerträglichem Juckreiz bei Windpocken.
 
  • Klassische Akupunktur
  • Homöopathische Eigenbluttherapie
  • Homöopathische Eigenurintherapie
  • Körperakupunktur
  • Moxibustion
  • Ohrakupunktur
  • Mastoidakupunktur
  • Narbenentstörung
  • Dr. med. Claudia Krammer