Ohrakupunktur

Die Ohrakupunktur wurde erst seit 1950 von dem französischen Arzt Dr. P. Nogier systematisch erforscht. Sie arbeitet mit Reflexzonen auf der Ohrmuschelaberfläche, auf der alle Organe des Körpers abgebildet sind.

Ohrakupunktur kann als Monotherapie genutzt werden oder mit der Körperakupunktur kombiniert werden.

Durch Abtasten der Ohrmuschel stellt der Arzt fest, welche Reflexpunkte empfindlich reagieren. Dort hinein setzt er jeweils eine feine Nadel, die für ca. 20 Minuten verbleibt. In manchen Fällen kann auch eine Dauernadel gesetzt werden, die für einige Tage im Ohr bleibt.

Neben der Suchttherapie - die wohl am bekanntesten für die Ohrakupunktur ist - gibt es noch zahlreiche andere Erkrankungen, die mit der Ohrakupunktur behandelt werden können.

 
  • Klassische Akupunktur
  • Homöopathische Eigenbluttherapie
  • Homöopathische Eigenurintherapie
  • Körperakupunktur
  • Moxibustion
  • Ohrakupunktur
  • Mastoidakupunktur
  • Narbenentstörung
  • Dr. med. Claudia Krammer